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Dorntherapie ermöglicht, das gesamte Skelett eines Hundes  wieder in ursprüngliche, locker bewegliche Form zu bringen.

Langsames Bewegen der Wirbel und der Beingelenke löst sanft die Blockaden der Wirbel. Becken-Schiefstände werden korrigiert.

Die Dorn-Methode ist eine sanfte manuelle Behandlungsmethode. Mit ihr können Wirbel- und Gelenkblockaden rasch und dauerhaft behoben werden.

 

 

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"Sanfte" manuelle Dorn-Therapie  für Hunde

Der Begriff "sanft" in diesem Zusammenhang sollte erläutert werden:

Bei der Dorn-Therapie werden keine langen Hebel und keine Impulstechniken angewendet wie in der Chiropraktik.

Bei der Dorn-Therapie werden fehlgestellte Wirbel mit wenig Druck wieder in die richtige Position gebracht. Gelekbänder werden nicht überdehnt. Es besteht eine Gefahr fürGelenke oder Nerven. Deswegen entwickeln Hund keine Angst vor der Behandlung.

Sanft ist auch das Arbeiten mit den Händen. Im direkten Kontakt entspannen die meisten Hunde leicht. Leider heiß "sanft" nicht, dass die Behandlung völlig schmerzfrei abläuft. Die Muskeln an der behandlungsbedürftigen Stelle sind verspannt. Jeder Druck schmerzt. Nach der richtigen Behandlung lässt der Druckschmerz allerdings sofort nach - ein wertvolles Indiz dafür, dass eine Blockade behoben wurde.

Gerade aktive Hunde können leicht eine solch schmerzhafte Blockade erleben. Sie toben herum. Ein ungeplanter harter Stopp oder ein Rempler kann eine solche Blockade verursachen. Aber auch Lahmheit kann Blockaden verursachen, oder Blockaden können zum Hinken führen.

Fast alle Tier-Patienten genießen die Behandlung sehr. Sie entspannen dabei wunderbar. Der Patient muss in keiner speziellen Position behandelt werden. Dorn-Therapie ist am stehenden, sitzenden oder liegendem Hund anwendbar.

 

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